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501st German Garrison » Alles über Kostüme » Hilfen & Fragen
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Vorgehensweise bei Lackierungen/ Beschichtungen/ Applikationen
Darth Chridan
Ola, ihr Lack-Interessenten.
Ich weiß, dass wir schon einen Lackiertopic haben. Nur kann diese Info ganz schnell unter gehen. Denn es betrifft diese Punkte:
*Beschichtungssysteme
*Materialien
*Vorgehensweise in der Beschichtung


Beschichtungssysteme:
Als Beschichtungssysteme kann ich für Hobbylackierer das hier wärmstens empfehlen--->>
http://www.auto-k...
http://www.spraym...

Materialien:
Auch muss bedacht werden, dass 1K Produkte reversibel sind....heisst, sie sind mit Reinigungsmittel (Waschverdünnung usw.) abwaschbar...und/ oder durch sich selbst. 1K Produkte trocknen physikalisch, da hier Lösemittel verdunsten, die in dem Material enthalten sind.
Hingegen die 2K Materialien chemisch durch einen Katalysator härten--->> z.B. ein 2K Härter
2K Produkte sind nur durch schleifen entfernbar....oder durch chenmische Produkte wie z.B. Entlackungsmittel.
Es sind also immer 2K Produkte vorzuziehen. Es sei denn, 1K Materialien werden mit einem 2K Produkt überlackiert. Z.B. Man lackiert beinem Vader Helm das Schwarz zuerst, dann das Gunmetal in 1K. Anschließend die Klarlack-Beschichtung in einem 2K Produkt. Dann ist das konform.
Die Produkte in der Sprühdose sind heutzutage i.d.R. mit einem Sprühkopf ausgestattet, der es erlaubt einen schönen Flachstrahl zu erzeugen, so wie es auch bei einer Lackierpistole zu erkennen ist--->>
http://www.spraym...chnologie/

Vorgehensweise der Beschichtung:
*I.d.R. geht man bei einer Beschichtung für Kunststoffe wie folgt vor--->>
Den Kunststoff (sofern blank/ roh) ordentlich mit einem Kunststoffreiniger oder einem Seifen/Wasser-Lauge-Gemisch reinigen, um evtl Trennmittel zu beseitigen, die z.B. bei der Herstellung und/oder Formprozess verwendet wird. Dies kann bei der späteren Lackierung schwerwiegende Lackierfehler verusachen, die sich unter anderem wie Blasenbildung, Abplatzer usw. auswirken.....gerade die Blasterteile von Dooby Doos als Beispiel genommen, sind voll von diesem 'Zeug'. Das merkt man, wenn die Teile in die Hand genommen werden...sie fühlen sich leicht 'schmierig' an.
Es soll auf jeden Fall erst gereinigt werden, bevor man weiter vorgeht wie schleifen etc. Denn sonst schleift man sich den ganzen Dreck in das Werkstück rein.
In der KFZ-Reparatur wird im gängigen Gebrauch ein vom Lackhersteller bereit gestellter und dafür vorgesehener Kunststoffreiniger verwendet, der auch antistatisch wirkt.
Das bedeutet: Durch das viele Reiben an der Oberfläche des Kuststoffes entsteht schnell eine statische Aufladung, was zur vermehrten Fremdpartikelaufnahme führt.
Bei diesem speziellen Reiniger wird das weitgehend unterbunden.
Da aber solche spezielle Reiniger nicht gerade billig sind, ist; wie oben beschrieben, ein Seifen/Wasser-Lauge-Gemisch durchaus vertretbar....quasi für den Haushaltsgebrauch. Dieses Gemisch hat auch den reinigenden Effekt um eben diese Ablagerungen zu entfernen.
Vorteil bei einer Seifenlauge, man kann eine Schüssel mit diesem Gemisch füllen und die zu reinigenden Teile darin 'baden'. Somit werden wirklich alle Stellen mit dem Reinigungsmittel erreicht.
Wo aber i.d.R. beim Kunststoffreiniger, der mit einer Pumpzerstäuberflasche auf das Objekt aufgetragen wird, eher mit Reinigungstücher gearbeitet wird.
Bei uns im Betrieb reinige ich zuerst mit dem Kunststoffreiniger, indem ich ein graues Schleiffließ mit dem Reiniger tränke und gleichzeitig reinige und anschleife. Anschließend reinige ich nochmals mit einer Wasser/Seifenlauge nach. Zu guter Letzt wird mit klarem Wasser abgespült, bis das Wasser am Objekt abperlt.
Das ist das 'Stichwort', dass die Verunreinigungen beseitigt sind. Man merkt es auch an einer Tastprobe am Objekt. Das Werkstück fühlt sich'griffiger' an.

Ist das Werkstück aus Metall/ Aluminium, ist anstatt der Kunststoffhaftvermittler, eine Haftgrundierung zu verwenden, so wird eine gute Haftung und Korrosionsschutz garandiert. Als Beispiel: Ein EP Primer, welcher auf Epoxidharz basiert.
Die Vorgehensweise ist aber ansonsten gleich...erst reinigen( hier ist aber dem Wasser/Seifengemisch eher ein Silikonentferner vorzuziehen Wink ), schleifen, reinigen und dann erst beschichten.

*Nach der Reinigung erfolgt das Schleifen. In den meisten Fällen ist es nur ein 'anschleifen', was mit P800- P1000 durchaus ausreicht. Nun wird das Teil nochmals mit einem Reiniger gereinigt...einem sogenannten Silikonentferner, welcher Fett, Dreck und sonstige Ablagerungen entfernt--->>
https://www.123la...nentferner

*Danach erfolgt die Applikation des Kunststoffhaftvermittlers. I.d.R. ist dieser farblos, der mit nur einer dünnen Schicht auf das Objekt aufgetragen wird. Dieser Haftvermittler muss für die nächste Beschichtung erst ablüften...das heisst: die Oberfläche muss komplett matt abgelüftet sein. Eine Beschichtungstemperatur von 20-25°C sollte ausreichen.

*Der nächste Schritt wäre der Grundierfüller. Eine Reinigung oder ein Zwischenschliff nach dem Kunststoffhaftvermittler ist nicht nötig, da der Grundierfüller auf dem Haftvermittler 'Naß in Naß' aufgetragen werden kann.
Der Grundierfüller wird in 2-3 Schichten aufgetragen. Hierbei ist zu beachten, die Ablüftzeiten zwischen den einzelnen Schichten einzuhalten....heisst: das Material sollte fast matt abgelüftet sein, bevor die nächste Schicht aufgetragen wird. Andernfalls kann es zu 'Kocherbildung' kommen. Das bedeutet, das die Lösemittel der vorherigen Schicht keine Zeit haben, auszudunsten. Diese Lösemittel wollen raus aus der Beschichtung. Können sie das nicht, bilden sich später an der Oberfläche klitzekleine Bläschen. Wird die Oberfläche dann angeschliffen, entstehen kleine Löcher (meist so gross wie kleine Stecknadeköpfe).

*Nach der Trocknung wird der Grundierfüller mit P600-P800 geschliffen.
Der nächste Schritt wäre die Endreinigung. Auch hier wird wieder der Silikonentferner (siehe oben) hinzugezogen. Sollte die Oberfläche mit Wasserbasislacken bearbeitet werden, sollte unbedingt nochmals eine Endreinigung mit einem sogenannten 'Wasserreiniger' erfolgen...auch 'wässrigen Silikonentferner' genannt--->>
https://www.123la...r-reiniger
Der Wasserbasislack hat eine andere Oberflächenspannung als der konventionelle Silikonentferner. Somit ist es unabdingbar mit dem Wasserreiniger nochmals zu reinigen. Andernfalls kann es auch hier zu einer Oberflächenstörung kommen.
Der positive Nebeneffekt ist, der wässrige Silikonentferner nimmt die statische Aufladung von dem Objekt. Gerade bei Kunststoffe, auf der man immer wieder rumreibt usw. laden sich ganz schnell statisch auf. Somit zieht das Objekt noch mehr Staub und andere Dreckpartikel an, als es ohnehin schon ist.
Diesen wässrigen Silikonentferner kann man dennoch verwenden, auch wenn man konventionell lackiert...das heisst, man beschichtet Lacke auf NICHT-Wasserbasis.

*Der anschließende und letzte Schritt wäre die Decklackierung:
Nach der Endreinigung wird nochmal mit Druckluft abgeblasen (sofern Druckluft vorhanden) und dabei mit einem Staubbindetuch --->>
https://www.amazo...bbindetuch
das Objekt vorsichtig gereinigt/ abgerieben. Aber vorsicht...auch hier nicht zuviel reiben, sonst lädt sich das Teil schnell wieder statisch auf.
Der Vorteil bei diesem Staubbindetuch ist, dass das Gewebe dieses Tuches leicht klebrig ist und Fremdpartikel bindet und aufnimmt.
HINWEIS: Wird eine bestehende Beschichtung, die nach einem gewissen Farb-Schema erfolgt z.B. ein Darth Vader Helm ist mit Schwarz/ Gunmetal beschichtet worden und nun soll der Klarlack-Auftag erfolgen, sollte unbedingt ein anderes Staubbindetuch hinzugenommen werden. Denn die klebrige Oberfläche kann auf der sensiblen Lackoberfläche kleine Kleberückstände hinterlassen (HINWEIS: Die Beschichtung sollte natürlich trocken sein und muss nicht nochmal angeschliffen werden, sofern innerhalb 24 Std. der Klarlackauftrag erfolgt....das Material ist dann quasi noch 'offen' und nimmt problemlos die nächste Beschichtung auf, ohne dass es Haftungsprobleme gibt. Denn gerade bei Silber/ Gunmetal und andere silbrige Farbtöne, kann es leicht passieren, dass unschöne Schleifriefen entstehen.)
Somit wäre dieses Reinigungstuch eher vorzuziehen--->>
https://www.amazo...B002WTNH9S

Die anschließende Decklackierung erfolgt dann mit dem gewünschten Material....ob 1K oder 2K.


*Materialkunde:

Spachtelmaterialien--->> Update 21.01.2018
Spachtelmaterialien sind mit Füllstoffe hochgefüllte 2K- Materialien meist auf UP- Basis ( 'ungesättigtem Polyesterharz), welche in der Lage sind z.B. Vertiefungen zu füllen und/ oder Unebenheiten auszugleichen.
Es gibt neben den UP- Spachtelmaterialien auch Nitro, Dispersions und Alkydharzspachtel- Produkte. I.d.R. findet ihr aber in den diversen Läden wie Bauhaus, Obi u.Co. die sogenannten UP-Spachtelmaterialien, da es die gängigsten Produkte sind.
Diese Materialien sind meist in der Form einer Spachtelmasse/ Ziehspachtel oder eines Füllers zu finden. Die Spachtelmasse wird zum Auftragen auf das Objekt mit geeigneten Flächenspachteln (z.B. Japanmetallspachtel) verwendet. Der Füller (auch Spritzspachtel genannt) wird per Spritzverfahren auf das Objekt aufgetragen (dieses kann entweder mit der Lackierpistole oder Sprühdose...hier ist meist ein 1K Produkt enthalten... appliziert werden).
Es gibt Spachtelprodukte, die mit Glasfasern vermengt sind, um die Dichte der Masse zu verstärken. Diese Produkte sind aber sehr grobporig und hinterlassen beim Schleifen große Löcher. Auch gibt es Feinspachtelprodukte, die eine sehr feine Dichte aufweisen, jedoch für eine größere Fülldichte nicht geeignet sind. Diese sind eher für zum Füllen von Kratzer, Löcher usw. zu verwenden.
Bei der Verarbeitung des Produktes ist dabei das Mischungsverhältnis genau zu beachten. Je nach Hersteller wird i.d.R. ein Mischungsverhältnis von ca. 100:2-3% angegeben.
Vorsicht: Das Material wird bei der chemischen Reaktion (in der Fachsprache auch 'exothermische Reaktion' genannt) zwischen Stammmaterial und Katalysator/ Härter sehr heiß.
Eine Überhärtung ist zu vermeiden, da sonst das Material 'ausblutet'.
Das bedeutet: Der Spachtelfleck kann sich verfärben....meist in der Farbe des Härters--->> Rot
In der Fachsprache heisst dies: Peroxidflecken
Und diese Verfärbung sieht man durch die Decklackierung. Z.B. bei einer blauen Decklackierung würde man einen leicht rötlich/violetten Fleck sehen. Dieser Lackierfehler ist entweder nur durch Abisolieren durch einen Füller zu beheben oder bei gravierenden Schäden durch komplettes Schleifen der Decklackierung bis auf den Untergrund. In beiden Fällen ist eine Neulackierung unabdingbar.
Es ist auf eine ordentliche Mischung zwischen Spachtel und Härter zu achten. Bedeutet: Die Spachtelmasse muss homogen vermischt sein (man darf nichts mehr von dem Härtermaterial im Spachtel sehen). Sonst kann es auch hier zu einer Durchblutung führen und/ oder zu einer unzureichenden Aushärtung bzw. das Material trocknet überhaupt nicht.
Auch sollte das Spachtelmaterial nicht nass geschliffen werden. Da das Produkt hygroskopisch ist.
Das bedeutet: Das Material nimmt die Feuchtigkeit aus der Umgebung wie ein Schwamm auf, weil es porig ist. Bei dem Naßschliff wäre das verheerend. Die Feuchtigkeit braucht sehr lange, bis es aus dem Material ausgedunstet ist. Bei zu schnellem Überlackieren kommt es zu schwerwiegenden Lackierfehlern/ schäden--->> Blasenbildung, Abplatzer etc...
Es kann durchaus nass geschliffen werden (was jedoch nicht empfohlen ist), jedoch sollte das Produkt die Zeit bekommen, lange ausdunsten zu können. Dies kann beschleunigt werden durch eine 'forcierte' Trocknung--->> z.B. durch einen Infrarot- Trockenstrahler
Die Infrarotstrahlen durchdringen die Beschichtung und gelangen bis auf den Untergrund und von dort treten sie wieder an die Oberfläche aus. Somit wird eine ordnungsgemäße Durchtrocknung erlangt und die Feuchtigkeit verdunstet restlos aus dem Produkt.
Hinweis: Der Infrarotstrahler darf nicht zu nahe an das Objekt gestellt werden (eine Entfernung von ca. 80cm zwischen Trocknungsstrahler und Objekt ist zu empfehlen), da die Oberfläche zu heiß wird und es bei Kunststoffteilen zu Verformungen kommt. Bei Spachtelmaterialien können sich Risse bilden und Abplatzer entstehen.

Trockenzeiten:
Je nach Herstellerangaben ist eine Trockenzeit von ca. 15-30 Minuten bei einer Lufttemperatur von ca. 20°C einzuhalten. Ist ein Infrarotstrahler vorhanden, wäre eine forcierte Trocknung von ca. 2-3 Minuten möglich (entsprechendes Trocknungsprogramm).
Hinweis/ Tip: Als Prüfmethode, ob das Material komplett durchgetrocknet ist, ist eine Kratzprobe am äußeren Rand der Spachtelstelle zu empfehlen. Ist diese richtig trocken bzw. lässt sich nur schwer abkratzen, dann ist der Spachtelfleck komplett trocken.
Jetzt fragen sich bestimmt alle...warum nicht in der Mitte der Spachtelstelle?!?
Nun, in der Mitte der Spachtelstelle herrscht die größte chemische Reaktion...dort wo es beim Trocknen am meisten heiß wird. Diese Stelle trocknet am schnellsten. Der äußere Rand hingegen braucht länger. Ist der äußere Rand ( durch eine Kratzprobe getestet) trocken, dann ist eine komplette Durchtrocknung erfolgt und es kann nach der Abkühlphase geschliffen werden.

Weiterverarbeitung des Spachtelmaterials--->>
Zum Schleifen werden Schleifmittel mit der Körnung P80- P240 eingesetzt.

Die Spachtelstelle muss mit einem Grundierfüller abgedeckt werden, da sich sonst diese Stelle im Decklack abzeichnet.

Produkte zum Bestellen für den Hobby/ Privat-Bereich--->>
UPDATE: 02.02.2018

Hier könnt ihr so gut wie alles bequem über's Internet bestellen. Der Händler ist sehr zuverlässig und schnell im Versand--->>
http://www.safono...olack.com/


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Bitte bedenken: Diese beschriebene Punkte sind nur ein Leitfaden, wie sie im Allgemeinen zu handhaben sind.
Auch könnte ich viel mehr in's Detail gehen bzw. ein anderer fachkundiger User, der das hier liest, könnte sich denken..."Jo, das könnte aber so oder so beschrieben werden, oder das heisst so oder so"....wie auch immer.
Ich möchte das hier so verständlich wie möglich rüber bringen, damit ein Laie diese Thematik versteht, ohne gleich eine Lehre anfangen zu müssen Grin
Ihr könnt hier dennoch gerne Fragen stellen, falls es bei eurem Projekt Abweichungen gibt...z.B. in einer Reihenfolge usw.
Ich wollte hiermit erstmal nur eine gewisse Basis schaffen, da ich immer wieder gefragt werde, wie man vorgeht und was man am besten nimmt etc.
Auch die verlinkten Produkte von gewissen Herstellern sind auch nur Beispiele. Es kann gut auch von anderen Herstellern und anderen Seiten, die Lackprodukte anbieten, gekauft werden. Die Basis sollte nur stimmen.

Ansonsten hoffe ich, dass für einige die in naher Zukunft etwaige Lackierprojekte haben, dieser kleine Leitfaden hilft....sollte er eigentlich auch Cool

Wie gesagt...Fragen sind erwünscht, sollte es dennoch irgendwo Probleme geben.

Ich möchte auch anmerken, dass dieser Topic von mir stetig erweitert bzw. ergänzt wird.
Es kann unter anderem passieren, dass ich mit Fachwörter um mich schmeiße, mit denen vermutlich keiner was anzufangen weiß. Diese sind aber meist wichtig zu erwähnen und werde sie aber auch dementsprechend genau erklären.
Ich werde es aber auch nicht ausufern lassen bzw. es übertreiben. Ihr sollt ja auch noch was verstehen, was ich da labere Grin
In diesem Sinne, viel Spass und Erfolg bei eurem Gelingen.
Cheers.... Smile
Bearbeitet von Darth Chridan am 02.02.2018 um 15:16


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Hausi
Klasse Daniel, wieder mal viel gelernt! Danke! Smile


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Trigger
Sehr schöne Erklärung. Vielen Dank.


TI-TS-DZ-6840

-= J.R.S. Cadet Mentor =-


Member of the TANTIVE IV CREW
 
Hell-Nano
Sehr schöne und leicht verständliche Erklärung 👍
 
bigwam
Danke für die Einführung!


TD - TS - TI - DZ 30571

fs1.directupload.net/images/180228/skchtvm5.png
 
HansMaulmann
Danke Smile
 
darth-kerche-1975
Danke Daniel!!!


Stormtrooper ANH Stunt (TM): 100 %
Bantha Raider ANH: 100 %
Snowtrooper ESB (TM): 100 %
Boba Fett ESB: 100%
Deathtrooper R1: 25%
 
Darth Chridan
Schön zu lesen, dass dieser Topic positiven Zuspruch bekommt. Das freut mich.
Ich wollte es mir so vorbehalten, dass wenn ich diesen Topic update, immer den ersten Post aktualisiere. So bleibt dieser Topic übersichtlich und die Infos können direkt heraus genommen werden.
Ich werden es dann so kennzeichnen, indem ich im ersten Post es dementsprechend markiere--->>
z.B. Update 21.01.2018
...und als Antwort hier im Topic bekanntgebe, wenn sich etwas Neues getan hat.
So bleibt ihr immer auf dem aktuellen Stand....müsst aber nicht groß hier im Topic suchen.
Cheers... Smile


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clown3y
Sehr geile Anleitung. Vielen Dank Daniel!
 
Darth Chridan
Also wie einige vllt schon gesehen haben, gibt es schon das 1te Update.
Und zwar in der Materialkunde über das Thema "Spachtelmaterialien", siehe Update 21.01.2018
Cheers....


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Ryuk
Super,

danke für die ausführlichen Infos!!!


TK ANH Hero: 99,99% EIB#790 Centurion #374
JAWA - recherche abgeschlossen, beschaffungsphase
 
Darth Chridan
UPDATE 02.02.2018--->> siehe 1ter Post, dementsprechend markiert bei "Produkte zum Bestellen für den Hobby/ Privat-Bereich"


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